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Naturreservat Tuscania

Flora und Fauna

orchis purpurea Ausschlaggebend für die tuscanische Flora und Fauna ist der Fluß Marta und der Tuscanische Kork-Wald. der unter dem Schutz der europäischen Gemeinschaft für Artenschutz und Erhaltung der natürlichen Umgebung steht.
Der Fluss Marta repräsentiert das Herz des Reviers. Entlang des Flusses, v.a. im nördlichen Abschnitt befinden sich weite Streifen von geschützter Vegetation: Pappeln, Erlen, Weiden und Streifen von Röhricht. Die Gewässer sind hier immer noch reich an Fischen: der Vairon (Leuciscus Souffia), der Lampreda (campetta planeri), die Alosa( Allosa fallax),der Rovella( Rusticus rubilio), der Barbo( Barbus plebejus) und der Ghiozzo di ruscella( Padogobius nigricans). Alle Arten sind von bedeutendem Interesse für die Naturforscher, da sie vom Aussterben bedroht sind. In der Nähe von kleinen Quellen spenden Gruppen von Sträuchern wie z.b. Hollunder, Farnkraut, und weniger bekannte wie Capel venere( Adiantum capillus- veneris) Schatten. Unmittelbar neben dem Wasser nistet der Pendel( Remiz pondolimus), der ratro- martin pescatore(Alcedos atthis) und es ist nicht schwierig den unverwechselbaren Schrei der Nachtigall zu hören (Cettia cetti).
ghiandaia marina Wenn man sich in das Tal der Marta begibt, breiten sich die Schluchten des Tuffsteins in mehrere weite sedimentäre Talebenen aus. Die Bildung des Waldes ist auf den Hängen am weitesten entwickelt :jene des "querceto a cerro" (Quercus cerci) und des mesofilen Waldes mit Hainbuchen. Während in den am weitesten geöffneten Gebieten die Sonne die thermofile Vegetation
beherrscht: Mediterraner Niederwald mit Steineichen (Quercus ilex), Heidekraut und mehrere Korkeichen. In den frischen Orten kommen zu all jenen typischen Elementen die Eiche, Ahorn und Eschen hinzu.
cinghiale Die Tuscania weist eine verschiedenartige Vegetation mit Weiden und Äckern und einer reichen Fauna auf. Zu den bereits genannten Arten kommen noch Wildschweine, welche in dieser Umgebung souverän regieren, die Stachelschweine und andere Arten wie der Waldkauz(Strix aiuco), der Rigogolus canorus, der braune Eichelhäher, der Falco subbutes(Falke) der Falco tinnunculus, der Sperber. Interessant ist auch der Nestbau der Arten, die sich an die Getreidekulturen angepasst haben und auf die Weiden, wie z.b. die Wachtel und 3 weitere Arten: Melanocorypha calandra, Galerida cristata; und die Alauda arvensis.

 
 

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